Asanas wirken weit über den körperliche Dehnung und Kräftigung hinaus. Dies ist eine mehrteilige Reihe über Yoga, das Nervensystem, die Hormone und Organe. Inspiriert von meiner Abschlussarbeit für den Themenblock Asana.
Einleitung
Schon die alten Yogis wussten: Yoga ist weit mehr als körperliche Bewegung. Hinter jeder Haltung, jedem Atemzug und jeder bewussten Pause verbirgt sich ein tiefes Wissen über das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
Die Praxis der Asanas, also der Yoga-Stellungen, ist dabei nicht nur ein Training für Muskeln und Gelenke. Sie wirkt weit über das Physische hinaus, beeinflusst unser Nervensystem, unsere Hormone und die Arbeit unserer inneren Organe.
Diese mehrteilige Blogreihe ist eine Kurzfassung meiner Abschlussarbeit zum Thema „Asana und ihre Wirkungen auf den Körper“. Sie fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und lädt dich ein, die feine Intelligenz des Körpers neu fundiert und praxisnah erklärt.zu entdecken – wissenschaftlich fundiert.
In Teil 1 erfährst du, wie Yoga das Nervensystem harmonisiert.
In Teil 2 tauchen wir in das geheimnisvolle endokrine System ein, in das stille Orchester unserer Hormone.
Und Teil 3 zeigt, wie unsere Organe durch achtsames Üben gestärkt, regeneriert und entlastet werden können.
Tauche ein, in die stille Intelligenz deines Körpers, und entdecke, warum Yoga weit mehr ist, als Bewegung.
